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18. Warum die Unterwasserstadt warten muss

Nox und Rex verständigen sich mit einem kurzen Blick. Mit einem „Tschüssikowski“ in die Runde verlassen Sie die Spelunke und machen sich auf den Weg zum Milan. Diesmal nehmen sie gleich den Weg an der Küste entlang. Die Kukas sind noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um ihnen aufzulauern.

Der Milan steht noch unversehrt dort, wo sie ihn zurückgelassen haben. Die Wäscheleine mit den restlichen Piratenklamotten ist aber weg und auch die Käsebrote fehlen. Rex knurrt kurz auf und hält misstrauisch schnuppernd die Nase in die Luft. Er zuckt mit den Schultern, niemand da. Nox steht schon am Computer.
„Mein Junge, wo warst du so lange und wie siehst du überhaupt aus?“, fragt ihn der Computer.
„Das ist nur Tarnung, alles in Ordnung“, antwortet Nox und verdreht genervt die Augen. Rex kichert.
„Sag uns, wo die Unterwasserstadt auf Frutti di Mare ist“, befiehlt Nox.
„Das heißt „bitte“! Habe ich dir denn gar nichts beigebracht?“, antwortet der Computer empört.
Rex lacht laut. Auf einmal verstummt er und blickt mit offenem Maul aus dem Fenster.
„Was ist los, Rex, alter Freund?“, fragt Nox und springt an seine Seite.
„Weihnachten ist los“, klärt der Computer sie mit feierlicher Stimme auf.
Nox und Rex. Kapitel 18. Weihnachten

Weiter geht’s im 19. Kapitel.

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