Archiv der Kategorie: Allgemein

30. Warum man seinen Uniform-Computer nicht verärgern sollte

„Wow, ich war wirklich lange nicht mehr hier“, staunt Nox.
Die beiden gehen zum Ausgang. Sie sind hier mindestens im 83. Stock. Nox ist schon wieder schwindelig. Normalerweise hat er ja kein Problem mit Höhe. Sonst hätte er auch nicht Galaxist werden können. Aber das Mond-mistige Fluor-Reise-Trauma…

Rex sieht ihn ein wenig besorgt an. Er hebt den haarigen Arm und winkt einer Taxilette. Das ist ein kleines, robotergesteuertes Raumschiff, mit dem man auf Cor kostenlos von A nach B kommt, wie die beiden jetzt erfahren.

Sie steigen ein. Nox will gerade das Fahrtziel nennen, da sagt schon sein Uniform-Computer: „Zum Rat der Galaxien, bitte“. Nox klappt den Mund wieder zu – und dann gleich wieder auf: „Mir wäre es ganz recht, wenn du nur redest, wenn du etwas gefragt wirst“, sagt er zu seinem Ärmel.
Der Metallstreifen verfärbt sich rot und wird dann blass. „Oh, abgeschaltet“, denkt Nox und seufzt. Rex verdreht die Augen und schüttelt den Kopf.

Die Taxilette düst in eleganten Schwüngen um die hohen Gebäude von Cor. Über, unter und neben ihnen fliegen noch jede Menge andere Taxiletten durch die Gegend. In der Ferne können sie schon das unverkennbare Haus vom Rat der Galaxien sehen. Es sieht aus wie ein riesiger Seeigel mit all den stacheligen Antennen auf seinem runden Dach.

Nox und Rex. Kapitel 30. Taxilette

Die Taxilette setzt sie am Eingang ab und düst gleich wieder davon.
Während sich Nox und Rex noch fragen, wo sie jetzt hinmüssen, werden sie schon angesprochen: „Bitte mitkommen“, sagt ein großes Wesen mit Kapuzen-Umhang freundlich, aber bestimmt zu ihnen. Es sei ein Mitarbeiter des Rates, erklärt ihnen das Wesen noch kurz und versinkt dann in Schweigen. Nox‘ Fragen ignoriert es und achtet nur darauf, dass die beiden ihm folgen.
Sie laufen scheinbar endlos durch das riesige Gebäude. Nox hat schon jede Orientierung verloren. Da der Uniform-Computer noch beleidigt heruntergefahren ist, kann er ihn auch nicht fragen.

Rext tappt sorglos nebenher. Endlich scheinen sie an der richtigen Tür angekommen zu sein. Das Wesen weist auffordernd darauf und sagt: „Bitte sehr!“
Nox und Rex sehen sich an, zucken mit den Schulter und öffnen die Tür.

Was erwartet sie wohl hinter dieser Tür?
Nox und Rex legen nach einem Jahr Weltraumabenteuer eine Pause ein. 

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29. Warum Rex schnurrt und Nox schwindelt

„Moooooment“, sagt die Stimme. „du und Rex, ihr habt euch umgehend beim Rat der Galaxie zu melden!“
„Alles klar“, sagt Nox, schüttelt ein bisschen den Kopf über die Eile und macht sich auf die Suche nach Rex.
Er findet ihn tatsächlich direkt nebenan. Dort liegt er gemütlich bäuchlinks auf einer Liege und lässt sich von vier Roboterarmen das Fell kraulen.

Nox und Rex. Kapitel 29. Rex lässt sich auf der Krankenstation von Cor schön das Fell kraulen. Nox muss grinsen. Rex weiß einfach, wie man es sich gut gehen lässt.
„Hey Rex, alles klar?“, fragt er.
Rex dreht faul den Kopf, öffnet die Augen einen winzige Schlitz und schnurrt wie eine Katze.
„Wir sollen uns umgehend beim Rat der Galaxie melden“, sagt Nox. „Bist du fertig?“
Rex knurrt nur widerwillig.
„Komm schon. Es scheint eilig zu sein,“ sagt Nox etwas strenger.
Rex winselt bedauernd. Die Roboterarme lassen von ihm ab. Er räkelt und streckt sich noch ein wenig, springt dann auf und geht seine Uniform anziehen. Genau wie bei Nox gibt es auch in diesem Zimmer eine Umkleide.

„Ist dir gar nicht schwindelig?“, fragt Nox.
Rex steckt verwundert den Kopf zwischen den Vorhängen der Umkleide durch und schüttelt ihn. Er winselt fragend.
„Och, Fluor-Reise-Trauma. Aber vielleicht sind Morinschus dafür nicht anfällig“, erklärt Nox.
Rex sieht ihn an, als hätte er nicht alle Tassen im Schrank.
„Besten Dank, alter Freund“, sagt Nox ein wenig gekränkt und muss sich schon wieder an der Wand anlehnen, weil ihm schwindelig ist.Rex kommt mit frischer Uniform aus der Umkleide und betrachtet sich von allen Seiten im Spiegel. Er zupft noch ein bisschen hier und ein bisschen…
„Können wir jetzt endlich?!“, ruft Nox etwas genervt.
Rex kneift die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen, fletscht die Zähne, knurrt und schnappt spielerisch nach Nox.
„Lass das“, lacht Nox, „das kitzelt“ und flieht zur Tür hinaus. Rex hinterher. Lang hält Nox sowieso nicht durch, dafür ist er noch zu schlapp.

„Wie geht es jetzt zum Rat der Galaxien?“, überlegt Nox laut.
Eine bekannte Computerstimme ertönt: „Mein Junge, ich mache mir ernsthafte Sorgen. Du kennst dich doch hier aus!“
„Oh nein, nur dass nicht!“, denkt Nox verzweifelt. Der Bord-Computer, der sich für seine Mutter hält und tatsächlich ihre Stimme hat.
Rex fletscht die Zähne und grinst. Er tippt auf einen metallenen Streifen am Arm der Uniform. Das scheint ein eingebauter Computer zu sein. Die neuen Uniformen sind wohl nicht nur Kleidungsstücke.

Nox und Rex. Kapitel 29. Uniformcomputer

„Ich war aber noch nie auf der Krankenstation und außerdem schon verdammt lange nicht mehr auf Cor“, sagt Nox verärgert.
„Kein Grund zu fluchen, mein Junge!“, sagt der Uniform-Computer streng. „Du gehst einfach den Flur entlang bis zum Ausgang, dort winkst du eine Taxilette heran und lässt dich hinbringen.“

Weiter geht’s im 30. Kapitel.

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20. Warum auf Frutti die Mare Eier nicht gleich Eier sind

Wakame führt sie an der Küste entlang. Diesmal geht es in die andere Richtung. „Keine Ahnung, warum Krakstadt seinen Laden da hingebaut hat und nicht in der kleinen Stadt. Außer Krakstadt gibt es aber nicht viele Möglichkeiten einzukaufen auf Frutti die Mare“, erklärt Wakame als Antwort auf Nox und Rex unausgesprochene Fragen.

Die beiden sehen sich immer wieder misstrauisch um. „Keine Angst“, brummt Wakame, „um diese Uhrzeit sind keine Kukas unterwegs.“
Während Nox sich noch fragt, ob er es praktisch oder doof finden soll, dass Wakame Gedanken „hören“ kann, sehen sie schon einen riesigen mit Muscheln bewachsenen Felsen. Er ragt direkt an der Küste aus dem Meer heraus. „Krakstadt“, sagt Wakame stolz.

Der Laden scheint in den Felsen hineingebaut zu sein. Wakame führt sie zum Eingang. Ein Geflecht aus Gängen und Höhlen erwartet sie. Überall wuseln Frumarier und Wesen von allen möglichen Welten herum. Die Höhlen quellen über vor Waren: Kleidung, Schmuck, Essen, Werkzeug und Waffen türmen sich. Es scheint nichts zu geben, was man nicht kaufen kann.

„Kein Wunder“, denkt Nox, „schließlich verhökern die Raumpiraten hier ihr Diebesgut“.
Wakame nickt grinsend. Die Frumarier leben gut vom Handel mit den Piratenwaren. Sogar ein Fluffyball-Spiel gibt es. Rex kuckt sehnsüchtig in die Richtung. Aber seine rosa Flecken beginnen gerade zu verblassen. Besser nicht…

Nox und Rex suchen sich neue Hosen, T-Shirts und in Nox‘ Fall auch neue Schuhe aus. Rex trägt so etwas nicht. Nox ertappt sich bei dem Gedanken, dass Bordcomputer-Mutter jetzt wohl zufrieden mit ihnen ist. Ein Verkäufer sieht ihn überrascht an.
„Ach nichts“, sagt Nox ein wenig verlegen und bezahlt die neuen Klamotten, die sie gleich angezogen lassen.
20. Kapitel. Nox und Rex bezahlen die neuen Klamotten
Das Bündel mit den zerfledderten Klamotten gibt er dem Verkäufer zum Wegwerfen. „Wo gibt es denn jetzt Eier und Mehl?“
Wakame führt sie eine andere Höhle, die voller Lebensmittel ist. Alles, was man sich nur wünschen und vorstellen kann und ein paar Dinge, die die beiden auch eher nicht essen würden.

„Iiihhhh, Nacktschneckenschleim-Fonds“, ekelt sich Nox und stellt das Glas schnell zurück ins Regal. „Haben Sie Milch?“, fragt er den frumarischen Verkäufer, der ihn gerade mit einem fröhlichen „Freundliches Wellenkräuseln“ begrüßt hat. „Von Seekühen, Seeottern, Seegurken oder Serpentinen?“, fragt der Verkäufer ihn. „Serpentinen?“, wiederholt Nox verwirrt. „Nein, von Erdkühen, bitte.“

„Erdkühe….“, grübelt der Verkäufer, „Da hast du Glück. Haben wir letzte Woche eine Lieferung ´reinbekommen. Dort hinten!“, sagt er und führt Nox zu dem Regal. Nox nimmt ein paar Tüten und gibt sie Rex.

„So, jetzt brauchen wir noch Eier“, sagt Nox.
Der Verkäufer lächelt und fragt: „Vom Stör, vom Rochen, vom Krokodil oder Reihereier?“. „Hühnereier, nach Möglichkeit“, antwortet Nox. „Müssten wir auch irgendwo haben“, meint der Verkäufer und springt los. Drei Sekunden später hält er ihm einen Karton mit zehn prächtigen Hühnereiern unter die Nase. „Prima, jetzt noch Mehl, Öl und Sternenstaub, bitte“, sagt Nox, „Mehl aus Getreide, Pflanzenöl und… normalen Sternenstaub eben“.

Zum Glück gibt es auf Frutti di Mare wirklich alles, so dass sie nach kurzer Zeit die Zutaten für Eierkuchen zusammen haben. Sie kaufen auch noch weiteren Proviant ein, Hundefutter für Rex und noch ein paar Comics für Nox. Dazu pechschwarzes Muränengelee. Das hatte sich Wakame für die Eierkuchen gewünscht. Nox und Rex bleiben lieber bei Apfelmus und Ahornsirup.
Der Verkäufer schenkt ihnen noch ein Fläschchen mit einer fluoreszierenden Flüssigkeit. “Geschenk des Hauses“, sagt er leise und zwinkert Nox verschwörerisch zu.
Schwer bepackt gehen die drei zum Milan zurück.

Weiter geht’s im 21. Kapitel.

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Super Nox und Rex Quiz, Kapitel 4 – 6

Was weißt du noch von den Abenteuern von Nox und Rex?
Die beiden haben ein paar Fragen vorbereitet. Die kannst du jetzt bestimmt beantworten.
Es gibt immer drei Antworten pro Frage, aber nur eine Antwort ist richtig.
Am Ende kannst du dich noch in die Bestenliste eintragen.
Und jetzt geht’s los. Viel Spaß!

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14. Warum Nox und Rex erst auf einen Baum klettern und dann im Gefängnis landen

Nox und Rex machen sich auf den Weg zu dem Städtchen.
„Seid vorsichtig!“, ruft ihnen der Computer hinterher.
Nox seufzt. Rex fletscht die Zähne und grinst.

Sie gehen nicht direkt am Ufer entlang, sondern etwas versteckter durch den Wald, der parallel zum Ufer verläuft. Damit sie Deckung haben.
Rex sieht sich oft um.
„Was ist los?“, fragt Nox ihn.
Rex winselt nur und schüttelt den Kopf. Er fühlt sich irgendwie beobachtet.

Und tatsächlich, plötzlich bebt der Boden unter ihren Füßen. Rex knurrt warnend.
„Keine Ahnung, was das ist. Komm wir klettern auf den Baum!“, ruft Nox.
Das Beben wird stärker und sie hören jetzt auch Getrappel, wie von ganz vielen Füßen im Gleichschritt.

Nox und Rex hoffen, dass die Füße an ihnen vorüberziehen. Aber leider bleiben sie genau unter dem Baum stehen, auf dem die beiden sitzen.

Unten am Baum löst sich ein Wesen von der Rinde, das zuvor wie ein Stück des Baumes aussah. „Perfekte Tarnung. Ein Späher, verdammter Mondmist.“, zischt Nox. „Das sind dann wohl die Kukas.“

Das Stück Rinde sieht jetzt wieder aus wie die anderen 6-beinigen, braunen Kukas und es deutet zu ihnen nach oben. Nox und Rex werden von hunderten von Kuka-Augen beobachtet. Der Anführer tritt zum Stamm und gibt Nox und Rex ein Zeichen. Sie sollen herunterklettern.

Nox und Rex Kapitel 14 Hunderte von Kukas beobachten Nox und Rex auf dem Baum

Rex knurrt. „Komm Rex, da haben wir keine Chance“, sagt Nox und klettert den Baum herunter. Unten angekommen werden die beiden sofort von den Kukas umringt und festgenommen.
Die Kukas stoßen sich gegenseitig an, zeigen immer wieder auf Rex Gesicht und kichern schadenfroh. Der knurrt beleidigt. Er hat immer noch ein rosa Maul.

Mit auf dem Rücken gebundenen Händen werden sie abgeführt. Nox versucht mit dem Anführer zu verhandeln, aber der will nicht mit ihm reden.
Die beiden werden in die Hafenstadt geführt und dort direkt ins Gefängnis gebracht. Keiner spricht mit ihnen. Sie setzen sich auf die Bank und warten.

Weiter geht’s im 15. Kapitel.

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Super Nox und Rex Quiz 1-3

Was weißt du noch von den Abenteuern von Nox und Rex?
Die beiden haben ein paar Fragen vorbereitet. Die kannst du jetzt bestimmt beantworten.
Es gibt immer drei Antworten pro Frage, aber nur eine Antwort ist richtig.
Am Ende kannst du dich noch in die Bestenliste eintragen.
Und jetzt geht’s los. Viel Spaß!

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Alphabet lernen: Trauriger Tiger toastet Tomaten

Alphabet lernen mit Trauriger Tiger toastet Tomaten: Ein ABC bei Amazon
Mit dem Buch Trauriger Tiger toastet Tomaten: Ein ABC lernt die ganze Familie auf lustigste Art (erstmals oder nochmals) das Alphabet. Auf jeder Seite wird ein Buchstabe vorgestellt und dazu gibt es jede Menge skurile, detailreiche Illustrationen, die das Betrachterherz gerade der Kinder, die ja oft den besseren Blick für Details haben, höher schlagen lassen.

Die Texte zu den jeweiligen Buchstaben lauten dann etwa so: „Dem Gurkenfreund Gerd Gumpisch gehört ein grüner Goldfisch. Gelegentlich gerät der Fisch ins Gurkengemisch auf dem Gartentisch.“ oder „Lieber ein lila Laubfrosch mit Lollipop, Limonade und leichter Literatur, als ein launischer Leguan mit Langeweile, Lackschuhen und lila Lederarmbanduhr.“

Insidertipp: Selbst Kleinkinder können nach kurzer Zeit die tollen Reime aus Trauriger Tiger toastet Tomaten auswändig und die ganze Familie zitiert sie immer wieder als Running Gag. Wenn sich da mal nicht das Alphabet einprägt…

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Rechtschreibtraining für zuhause ab 3. Klasse

10 Minuten Rechtschreibtraining für zuhause ab 3. Klasse bei AmazonRechtschreibtraining zuhause, muss das sein? Tja, meist ist in der Schule keine Zeit und zu wenig Personal, um die Kinder gezielt zu fördern, die in Sachen Rechtschreibung hinterher hinken. Da müssen dann die Eltern ran. Dieses Heft macht es einem wirklich leicht und es funktioniert!

Das Übungsheft enthält viele Tipps, wie Sie Ihr Kind beim Rechtschreibtraining unterstützen können. Damit das Lernen und Üben auch Spaß macht, lockern durchdachte Spiele und Rätsel das Programm auf. Mit Hilfe dieses Hefts verbessert sich die Rechtschreibkompetenz des Kindes merklich.

Besonders intensiv und auch effektiv wird die Groß- und Kleinschreibung trainiert. Die Regeln sind einfach und gut verständlich erklärt und durch die ständige Wiederholung prägt sie sich selbst der größte Rechtschreibmuffel ein. Der zweite Schwerpunkt sind die 100 am häufigsten falsch geschriebenen Wörter. Sie werden auf verschiedenste Art gelernt und systematisch wiederholt.
Insidertipp: Zu all den Regeln und Übungen gibt es für das Rechtschreibtraining auch wertvolle pädagogische Tipps, um das Kind mit den eigenen Erklärungsversuchen nicht vollends zu verwirren. Hilfreich!

Wer darauf Wert legt, kann sich auch noch an den „fröhlichen Tierzeichnungen von Ingo, dem Igel, und seinen Freunden“ erfreuen 😉

Das 10-Minuten-Rechtschreibtraining für das Lernen zu Hause enthält:

  • das beschriebene Übungsheft
  • Karteikarten mit den 100 am häufigsten falsch geschriebenen Wörtern und verwandten Wörtern im Format DIN A7
  • zahlreiche Tipps sowie Spiele und Rätsel
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