16. Warum die Suche nach Sardonicus noch nicht beendet ist

„So, Rex“, sagt Nox, „und jetzt verhaften wir Sardonicus!“
Rex und Nox schreiten entschlossen zu dem Haufen aus grünen Biestern, Kukas und wahrscheinlich irgendwo darunter Sardonicus.
Sie sortieren die Leiber auseinander. Kein Sardonicus.

„Verdammter Mondmist, das gibt es doch nicht! Wo steckt der Kerl schon wieder?“, ruft Nox wütend.
Rex knurrt und packt die grünen Biester. Die erwachen langsam wieder zu neuem Leben und fangen an nach Rex zu schnappen. Der schüttelt die Biester wütend, fletscht die Zähne und knurrt noch lauter.
„Komm, Rex, das hat doch keinen Zweck“, sagt Nox und winkt Rex mit ihm zu kommen.
„Der Kerl hat anscheinend auch ohne seine Ringe und unseren Stein noch ein paar Tricks auf Lager“, murmelt er vor sich hin.
Nox und Rex kucken sich an. Rex bellt laut auf und fletscht die Zähne.
„Der entkommt uns nicht!“, verspricht Nox entschlossen.

Beim Verlassen des Gefängnisses fällt Nox Blick auf ein Aquarium, das einsam in der Ecke steht. „Das ist mir vorhin gar nicht aufgefallen“, denkt er noch. Dann verlassen sie das Gefängnis und gehen die einzige Straße entlang.
Einer der Fische im Aquarium sieht ihnen böse hinterher.Nox und Rex. Kapitel 16. Wo kommt das Aquarium her?
Am anderen Ende der Straße soll es eine Spelunke geben. Spelunken sind üble Kneipen für Raumpiraten und anderes Gesindel. Vielleicht erfahren sie dort etwas über Sardonicus.

Weiter geht’s im 17. Kapitel.

Dieser Beitrag wurde unter 16. Kapitel, Nox und Rex abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.